Dubai

Wir sind gut in Dubai angekommen. Jetzt schauen wir uns mal das höchste Gebäude der Welt an und den größten Goldbazar und sowas. Hier ein paar Bilder von Dubai.

Was man leider nicht auf den Bildern sieht ist, dass Dubai sich im Sommer so anfühlt. Ihr könnt es alle selber ausprobieren: Geht in die Küche, macht den Backofen auf 200 Grad mit Gebläse an. Wartet, bis er heiß ist. Stellt Euch vor die Backofentür und öffnet diese. Ja, so fühlt sich Dubai im Sommer an. Dazu ist hier auch Ramadan – komisch. Also ist tagsüber alles tot hier und erst nachts fängt das Leben an.

Wir haben ein schönes Hotelzimmer genommen. 2 Zimmer Suite mit Blick auf das höchste Gebäude der Welt. Endlich ein kuscheliges Bett, saubere Wäsche und …. direktem Zugang zur größten Mall Dubais mit 1.200 Geschäften.

Blick aus unserer Suite auf den 831m hohen Burj Khalifa.

Blick auf den "Fountain" und die Dubai Mall.

Schafzimmer

Offene Küche der 80qm Suite.

 

Unser Hotel .... ist leider nicht das im Hintergrund.

So ein Strandhotel. Auch nett.

Luxus-Hochbahn auf der Palme in Dubai.

Die Palme könnte man mit El-Gouna vergleichen. Ich dachte immer, die ist viel kleiner. Aber auf der Palme sind 2.500 Villen und 5.000 Appartements. Dazu kommen noch Hotel, Funparks etc. Aber es wirkt größer und unpersönlicher als El-Gouna. Auch ist es nicht ansatzweise so schön angelegt. Aber viele Elemente sehen aus, als wären sie von El Gouna kopiert worden. z.B. die Handy-Masten-Palmen oder das Villendesign.

Ein Palmenblatt dicht bebaut mit Villen. Nicht so schön wie El Gouna.

Der Stil erinnert doch sehr an El Gouna.

 

Schöner Strand, aber die Aussicht ist doch etwas verbaut:

Schöner Strand, aber die Aussicht ist etwas verbaut.

Dafür sind die Shopping-Malls was größer und es gibt viel mehr davon. Alles voll von Shopping, aber teuer. Nur ein Paradies für Leute, die nicht aufs Geld achten.

Der Goldpreis hat übrigens in der aktuell wieder aufflammenden Finanz- und Wirtschaftkrise neue Rekorde erklommen. Am Freitag schloss Gold bei 1.850 US$ pro Unze. Das sind grob 41.000 EUR/kg.
Im Automaten kostete eine Unze-Münze 1.991 US$. Das entspricht grob 1.384 EUR. Eine Spanne von 7.6% auf Gold ist ein gutes Geschäft. Wäre spannend zu wissen, wie viel die wohl verkaufen.

Gold-to-go. Aufgestellte Automaten von einer Deutschen Firma!

Glücklich, wer ein paar Kilo Gold im Keller hat.

Online in Deutschland kaufbare 1 Unze Krügerrand.

Im Gegensatz zu dem Goldpreis brechen die Aktienmärkte aktuell ein. Minus 25% in wenigen Wochen. 🙁 Schauen wir mal, wie das wohl so weitergeht. Hier in Dubai stehen auch viele Bauprojekte still oder sind verschoben worden.

Ach ja, massig Gardienenischen. Hier mit böses schauender Security. Man könnte auch einen Kartoffelsack in schwarzen Stoff packen und hinstellen. Sieht genauso aus.

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Schon vorbei :-(

Die Zeit mit Marie und Moni war echt schön. Je näher es dem Ende zuging, desto trauriger waren wir, dass die Zeit bald vorbei ist. Angefangen hatte es in Singapur und aufgehört hat es auch in Singapur. Den letzten Abend haben wir noch intensiv genutzt und sind durch die Stadt gelaufen und nochmals auf unsere Marina-Bay-Sands Hotel auf die Dachterrasse. Dort gab es dann einen Abschied-Champus und schöne Nachtaussichten.

Glücklich auf MBS und leider der letzte Abend.

Singapur at night.

Monis Lieblingsring (ohne Diamant) in der Mall in Singapur. Vielleicht können die in El Gouna ja so einen herstellen.

TiMoni auf der Rolltreppe.

Marie hat ca. 20 Rolltreppenbilder gemacht. Hier noch eines von hinten - unten.

Nein, keine Rolltreppe sondern ein Laufband mit Spiegel.

Irgendwie hatten die Mädels mich seit 6 Wochen damit genervt, dass ich gesagt hatte, ich würde gerne Frösche essen. Hatte ich ja schon in Vietnam und die waren lecker. Nun gab es in Gayland in Singapur so grüne Frösche lebend in Plastikttüten in den Restaurants. Die kann man sich da aussuchen und dann kochen lassen. Wollte ich auch, haben die mir nicht gelaubt. Da wir nun zu spät für die Restaurants in Gayland unterwegs waren, habe ich halt Frosch am Boat-Key gegessen. Sehr lecker. Ähnlich wie Hühnchen.

Wirklich lecker so ein Kermit. Würde ich gerne wieder essen.

Marie war von der Froschidee nicht so begeistert.

Aber so ne Krabbe mit Chilli wollte sie auch nicht.

Moni wollte die Krabbe auch nicht essen. Wobei wir das mal in Brunei gemacht hatten und die waren wirklich nicht lecker.

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Thai-Boxen BKK

Schreiben muss die Marie was dazu. Hier nur ein paar Bilder.

Stadium von Aussen

Stadion von innen.

Hau drauf und tritt zu Junge!

... Marie??? Was sagtest Du dazu???

Mr. Ding-Dong

Zocken, Zocken, Zocken.

Voll konzentriert.

 

The Champion ... ganz links.

Name vom Champion.

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BKK

Langsam geht der 1. Teil der Reise zu Ende. Wir sind in Bangkok und werden noch bis zum 17.08. hier bleiben. Dann geht es nach Singapur. Von dort fliegt Marie am 18.08. nach Frankfurt und TiMoni nach Dubai. Am 21.08. kommen wir dann auch zurück in die Altstadt für eine kurze Visite. Wir freuen uns schon drauf.

Auf der Weltkarte sieht es nicht danach aus, dass wir viel in den 4 Monaten gesehen haben. Die Welt ist schon groß. Da müssen wir sicher noch was los.

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Koh Phi Phi

Wir sind auf Koh Phi Phi via Koh Lanta angekommen. Scheint hier ganz schön zu sein. Nun suchen wir uns eine Unterkunft und schauen dann weiter. Bald geht der 1. Teil der Reise zu Ende. Wir zählen schon die Tage bis wir nach Singapur und dann nach Dubai und dann nach Düsseldorf kommen.

Heute am 12.08. war ich, Timo, auf Koh Phi-Phi Tauchen. Ja, leider alleine, da die Mädels keine Lust auf Tauchen hatten und sich für eine Free-Climbing/ Keltterpartie entscheiden haben. 7:00 klingelte der Wecker – ekelhaft. 7:20 war ich an der Tauchschule, obwohl Treffen um 7:45 war. Ich hatte ganz vergessen, dass ich mir die Haare nicht noch glätten muss, bevor ich losziehe. 😉 Es regnete und um 8:30 ging legte das Boot endlich ab. Die Moskito-Tauchschule hatte nur mich akquiriert. Komisch, nur 1 Taucher? Dafür haben die von einer anderen Tauchschule 20 andere Taucher mit auf ihrem Boot. Egal, der Basenleiter, ein Holländer ist mit mir dann alleine los gezogen. Er hatte mich auch vorher gut beraten, wo und was man betauchen sollte. Und dann kamen zwei Tauchgänge. Sehr schöne Tauchgänge. Ich würde wieder auf Phi-Phi tauchen! Es waren zwei lokale TGs. Aber wir haben viele spannende Dinge gesehen. Schildkröten, Riffhai, Lobster, Tintenfische, Sepia, Oktopus, sehr viele bunte Fische, Schnecken …, tolle Fächerkorallen, Gorgonien … schöne Unterwasserlandschaften, Manta-Shrimp und der großen Bruder davon, Lobster, Garnelen … Eine Woche kann man hier sicher zum Tauchen verbringen.

Comming to Phi Phi. Quite overcrowded with boats and people.

Hier gibt es viele Katzen. Die sind alle sehr anhänglich. 🙂 Wenn wir wieder fest in Deutschland sind, werden wir uns wahrscheinlich eine Katze anschaffen. 🙂

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Glaubt Ihr das ….

der Deutsche Rekordfussballmeister zu Hause das Auftaktspiel gegen den Religisten der Vorseason verlieren kann? Ne, oder?

Bundesliga 2011

Bei uns im Büro ist ja nun eine Patt-Situation. Guido und Dirk jubeln. Frank und Mike tragen die schwarze Binde. Damit wäre Dietmar das Zünglein an der Waage.

Aber auch in Bangkok hat man ein Auge auf die beiden Clubs geworfen. Im der Bangkok Post gibt es einen Artikel zu dem Thema. 🙂

Da staunt man, was die in Thailand so in der Zeitung schreiben.

Nachtrag am 19.08.2011:
Gladbach hat auch das Heimspiel gegen Wolfburg 4:1 gewonnen. Magarth war echt bedient! Ha, ha. Vorschlag, da so viele Clubs unzufrieden sind. Jetzt die BuLi für diese Season beenden, Pokale verteilen und dann nächste Woche neue beginnen. 🙂

1. und letzter Platz sind ideal verteilt.

Scheisse, das glaubt doch keiner. Mainz verliert zu Hause und Hanover 96 spiel 1:1. Und, was folgt daraus? Gladbach ist am Spieltagsende Spitzenreiter!

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa. Da freuten sich 50% im Büro. Schauen wir mal auf das Halbzeitsergebnis.

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Zugfahrt 1. Klasse Malaysia

Von Kuala Lumpur in den Norden haben wir uns für einen Nachtzug entschieden. 1. Klasse versteht sich, da ja Marie dabei ist und wir ja nicht wollen, dass es der Kleinen nicht gut geht. Ha, ha, ne für uns. Damit wir vernünftig schlafen können. 25 EUR pro Person. Wir hatten dann ein Doppelabteil und einen Schlafplatz in einem anderen Abteil. Leider war da ein recht geruchsintensiver alter Asiate, sodass wir beschlossen hatten in dem Abteil zu 3 zu schlafen. Marie auf dem Boden. Ansonsten war nämlich 1. Klasse ausgebucht.

 

Das Abteil vor der "Nachtruhe"

Aus Timos Perspektive. Zwei bildhübsche Frauen liegen ihm zu Füssen.

So sieht es in der 2. Klasse aus.

Interssant war die Gemeinschaftstoilette. Die stand unter „Wasser“.

Zu beachten ist die Beschriftung der Toilette.

Wie es bei der Zugfahrt jemand schafft sich auf den Rand zu hocken bleibt für mich ein Rätsel. Aber gut, wenn die davon ausgehen, dass die Leute das können, ist die Erklärung schon wichtig.

Zerknirschte Gesichter am nächsten Morgen.

Sonnenaufgang aus dem Zug.

Mehr Sonnenaufgang mit Haus.

Ach ja, not wat Sonnenaufgang.

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Emu

Es gibt ja viele Dinge, die so auf einer Reise passieren. Über das eine oder andere schreibt man, manches fällt erst später auf und ganz viel ist auch einfach nicht der Rede wert. Andere wichtigere Dinge werden so zwischen Tür und Angel erwähnt, scheinen erst einmal nebensächlich und erst auf den zweiten Blick erkennt man die Konsequenzen. So ein kurzer Hinweis von Marie, dass die Lena ja mit ihrem Freund gerade zusammengezogen ist und dabei wird ein Bild von der Wohnung gezeigt und kurz erwähnt, dass Marie auch mit ihrem Freund zusammenziehen will – also so zu Beginn seines Studium, was diesen Herbst anfängt, also so ziemlich in den nächsten Monaten. Vor kurzem konnte noch niemand was mit dem Namen Emu anfangen und er wurde von vielen falsch verstanden, z.B. Embrio oder Emre und so Dinge. Ich glaube von Emu hatte ich schon vorher mal was geschrieben, bzw. kurz erwähnt. Nun waren wir die Tage in Kuala Lumpur und haben uns Emu mal näher angeschaut.

Hier haben wir eine Emu-Abbildung.

So sieht ein ganzer Emu aus. Emu ist zwischen 160 und 190 cm groß. Im Vergleich vorne Rechts eine kleine weißfleckige Marie.

Wenn ein Emu ganz dicht dran kommt, dann ist schaut der einen so an wie "Was guckst Du?"

So sehen Emu-Kinder aus. Marie, mach Dich auf was gefasst.

Und so sieht ein Emu aus, der sich nicht richtig gegenüber kleinen Maries verhält und an den Papa Strauss gerät.

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Kuala Lumpurs Natur

Wir sind mittlerweile über Singapur mit dem Zug über Gemas (Stadt im Nirgendwo in Malaysia) nach Kuala Lumpur gefahren. Internet war entweder wenig Zeit, oder langsam oder die Mädels haben den Popo nicht hoch bekommen was zu schreiben. Zu viel Zeit geht in Kuala Lumpur beim Shoppen drauf. 🙂 Ich sitze bei Starbugs und schreib mal was über die Coole-Natur in Großstädten. Also wir im Urwald waren, gab es hier und da mal wat an Tieren zu sehen. Da mal ein kleiner Lizard (siehe Bukit Lawang) oder ne Fisch oder so. Aber Großstädte scheinen für Tiere ein wahres Paradies zu sein. Dabei sagen die im Fernsehn doch immer, wir machen die Natur und so kaputt. Seht selber, was die Großstadt so bietet.

Ein schöner Fluss quer durch die Stadt. Klares Wasser, romantische Stromsschnellen ... naja, geht eher um den kleinen Zufluss auf der rechten Seite. Siehe nächstes Bild.

Mist, Internet zu Langsam. Scheiss Starbugs-Kaffee.

Die ganzen Fische haben sich alle an dem reißenden Bergbach getroffen, da der Rest wohl so dreckig ist, dass die hier wenigstens etwas Sauerstoff bekommen.

McDonald’s sei Dank, dass IHR die Bilder sehen könnt. Hier ist das Netz viel schneller. Die Amis machen halt alles richtig! (Jaja, Starbucks ist auch amerikanisch. / Und bis auf die 1. große Rezession 2008 und der nun anstehenden 2. Rezession wegen der Kreditkrise in den USA und Europa machen die bestimmt auch irgendwas richtig. Die Asiaten lachen sich zumindest in Fäusstchen, denn hier brummt die Wirtschaft.)

Das ist mit Abstand der größte Monitor-Lizard, den wir gesehen haben. Im gleichen Kuala Lumpur Fluss. Da geht es der Natur doch blendend, wenn die so groß werden, oder?

Und im Park kommen die Vögel ganz zutraulich zu einem und fressen aus dem Dekolleté.

Und für ne kleine Bestechung kommen die auch zu mir.

Und selbst die Tauben sind ne Nummer größer und hübscher als unsere fliegenden Ratten in Deutschland.

Ach ja, auch die Bananen sind in Malaysia etwas größer als woanders. Im 16ten Jahrhundert war auch Malacca (Strasse von Malacca) der größte Handelshafen und -umschlagsplatz der Welt. 2.000 Schiffe lagen im Hafen und haben den 6monatigen Wechsel des Monums abgewartet.

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Bilder Pulau Weh, Banda Aceh bis Medan

Blick aus unserer Hütte aufs Meer in Pulau Weh. Sehr romantisch.

Türkises Wasser, schöne Strände, gute Tauchplätze .... Pulau Weh.

Stolzer Dreiradfahrer in der muslimischen Hauptstadt Banda Ache mit zwei Ischen aus Germany.

Banda Aceh war am stärksten von dem Tsunami 2004 getroffen worden. In der Stadt starb jeder 4. Einwohner – innerhalb von wenigen Stunden mehr als 60.000 Menschen! Davon sieht man Nichts mehr. Bis auf ein paar wenige „Attraktionen“ ist die Stadt wieder aufgebaut. Sie soll schöner und besser als je zuvor sein. Aber wieso sieht man das nicht??? Da hätte die Welt die Chance gehabt eine schöne Stadt mit den Hilfsgeldern aufzubauen, doch das übliche Asiatische Drecks-Chaos wurde wieder so umgesetzt, wie überall. Schade.

Das berühmte Haus auf dem Dach. Ca. 500m vom Hafen weg. Nebenan hat uns dann ein alter Mann die Bilder von den Tagen nach dem Tsunami gezeigt. Er hat 4 von 5 Söhnen an dem Tag verloren. Schreckliche Bilder. Im Hafen schwammen hunderte Leichen.

Und überall das Gleiche .. entweder werden die Mädels heimlich fotografiert oder man wird wenigstens gefragt, ob ein Foto gemacht werden darf. Scheinbar sehr beliebt für das Islamische Fotoalbum - ein Bild mit Ungläubigen.

UNd so sieht dann das Foto mit den Ungläubigen aus. Aus Sicht beider Fotografen. 🙂

Dies war die Stromversorgung von Banda Aceh vor der Welle, diese hat das Generatorschiff 4-5km ins Land getragen. Erschreckend.

Orange = Lage des Generatorschiffes

Die Hühner auf dem Markt, nur Moni und Marie fehlen auf dem Bild.

Und es gab herrlichen Tunfisch auf dem Markt. Nur nicht ganz so lecker war der Geruch, nachdem einer der Fischmänner meinte mich herzliches zu umarmen um zu begrüßen. Der Gestank ging nicht mehr aus den Klamotten und wir hatten noch 10 Stunden bis Singapur vor uns.

In einem Aquariums-Fisch-Geschäft. Mutierte Goldfische mit Entenarsch und buntem Posierkleidchen.

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