Killepitsch&Oropax delivery service: Marie

Hey, good news. Marie made it to Singapur. We as well. We met at the airport and all went well. Unluckily all hotels, even Marina Bay Sands, are full. Some events going on. So we ended up in a hotel you can rent by the hour – of course in the red light district of Singapore. Well, for the night it is reasonable cheap, even with two girls. 🙂

So the delivery brought us some of the great herbs-sprit of our home town, called „Killepitsch“. Only in a plastic bottle for a secure trip.

Mony beeing happy with Killepitsch.

Give it a try ..........

Yes, very, very nice stuff.

 

When we left, I did put about 10 boxes of Oropax in my beauty case. Unluckily I forgot my beauty case. So I had only 2 boxes in my bag. Unluckily Moni took one of them … so one box was left. In most asian countries they did not know what is Oropax and they do not know what is noice – they just do not care about noice at any day- or nighttime. So Oropax is needed a lot. I sleep each night with Oropax. So 3 month with one set of Oropax … See the difference in the picture.

Oropax before and after 3 month usage. Guess which is which.

 

 

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Poker – schon wieder verloren

Ja, heute waren wir wieder auf einem Pokerturnier. Moni und ich haben beide den Final Table erreicht. Und wer nimmt mich vom Tisch als Small-Stack? Moni. Bin 8. geworden. Moni dann Bubble-Girl als 4. Grrrrrrrrr.

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Eure Kommentare!!!

Liebe Leserinnen und Leser unseres Timoni Blogs.
Wir schreiben diesen Blog auch für Euch und machen uns wirklich viel Arbeit. Unser Blog lebt mit Eurem Interesse, ihn zu lesen..
Leider, leider erhalten wir sehr wenig Feedback in Form von „Kommentaren“ . Wir wissen also aktuell nicht, ob und von wem wir wie oft gelesen werden.
Wir hoffen, dass man zu jedem Artikel ein zwei Wörter schreiben kann. Sowas wie “ aha oder oho“.
Unsere Bitte an Euch! Bitte, bitte schreibt uns mehr Kommentare.

Jessie und Marie, ihr habt sogar Autorenrechte und könntet diesen Blog mit eigenen Erlebnissen füllen die ihr habt und nicht mit uns teilen könnt, weil wir nicht da sind.

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Angeles City

Eine Sache muss ich noch los werden. Wir haben sicher viele männliche Leser, die meine Meinung über Sextourismus vielleicht nicht teilen mögen.
Aber ich denke mir, alles müsste seine Grenzen haben. Hier hat der Sextourismus jedenfalls keine sichtbaren Grenzen mehr. Wir wohnen in einem der vielen Hotels in Angeles und ich bin hier der einzige weibliche Hotelgast. Das Hotel ist zwar nicht bis zum letzten Zimmer ausgebucht, aber gut besucht. 80% der männlichen Gäste sind über 60 Jahre. Viele scheinen den gleichen Frisör zu haben, der ihnen die grauen Haare mit einer komischen braunroten Haarfarbe überfärbt, damit Mann jünger aussieht. Natürlich sehen die nicht jünger sonder eher grotesk aus, aber was soll’s. Die männliche Eitelkeit hat keine Grenzen. Schmücken sich diese alten Säcke nicht nur mit einer neuen Haarfarbe, sondern mit Mädchen, die ihre Enkeltöchter sein könnten.
19,99% der Männer hier in diesem Hotel sind so um die 40 bis 50 Jahre. 0,01 % ist weiblich, ICH. Am Anfang habe ich mich noch amüsiert, jetzt nach ein paar Tagen finde ich diese Situation einfach nur noch zum kotzen.
Jeden morgen erscheinen diese TYPEN mit einem neuen jungen Mädchen, welches sie sich am Abend zuvor aufgegabelt haben. manchmal ist es auch dasselbe.
Die Mädchen hier tun mir ehrlich und aufrichtig leid, haben die Meisten von ihnen doch keine andere Chance, als Sex mit diesen alten, geilen Böcken zu praktizieren, nur um sich das Überleben für sich und ihren Familien zu sichern.

Lieber Gott ich danke dir, dass meine Mädchen und ich nicht in so ein Leben hineingeboren worden sind.

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Mt. Pinatubo

The largest eruption of a volcano in new history happened 1991 when the Pinatubo blew up. Most of us should still remember this.

Die meisten sollten sich noch an den Ausbruch des Pinatubos 1991 erinnern – der größte Vulkanausbruch in der neuen Geschichte.

Mt. Pinatubo Deutsch

Mt. Pinatubo Englisch

right after the large eruption - direkt nach der Explosion

20 years later - 20 Jahre später

You see the top of the montain on the other side – catually the caldera top? The top of the Pinatubo was 300m above that one. And yes, the lake was not there, it was all a solid mountain.

Seht Ihr den Berg auf der anderen Seite – also die Aussenkante der Caldera? Der Pinatubo war noch 300 m höher als diese Kante. Und der See, ja das war alles massiver Berg. Das ist in die Luft geflogen. Das Gesteinsvolumen kann man sich gut vorstellen. Ein Block 1 km hoch, 1 km breit und 10 km lang!

Und das Material muss ja irgendwo hin. Ging um die ganze Welt. Aber in der Nähe, also so ein paar km entfernt sind die Ascheschichten bis zu 200m dick. Flüsse spülen diese frei. Diese Wand rutschte gerade ab, als wir vorbeifuhren.

Mountains of ashes - up to 200m thick

Happy to be at the caldera after 3 hours walking

 

Und unterwegs den Lahar-Fluss entlang, trafen wir, wie überall in Asien, viele Wasserbüffel – quais Vulkan-Wasserbüffel.

 

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Pokerface

Angles City ist die Stadt der Sünde auf den Philippinen. Klar, da müssen wir umbedingt vorbei — äh, wegen dem Berg Pinatubo, der 1991 explodiert ist und der größte Vulkanausbruch seit der Geschichtsschreibung war. Prostitution, Glücksspiel etc. pp. ist hier illegal und wird streng verfolgt ….

Angeles city is the city of sins. Prostiution, gambling etc. So a good idea to show up and take a look — because of the famous mountain Mt. Pinatubo, which blew up in 1991 and was the largest vulcanic eruption since modern history. Crime is chased by the police very stricktly.

Check this link and you know what it is all about in Angeles.

Highend vehicle by the Phillipine police

So we decided by the big threat of the authorities, not to get in trouble and checked out the local poker clubs.

Final table - took us 5 people to ask for permission to take a photo - guess if it is legal or not.

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Von Banaue bis Angeles, eine Reise durch die Bergwelt der Philippinen

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Wir wollten mal etwas Anderes sehen, als nur Inseln und deshalb haben wir uns aufgemacht und die Insel Coron mit dem Flieger verlassen. wieder einmal nach Manila, die dreckigste Stadt hier in Süd-Ost Asien. Wie bekannt ist, reisen wir in der Regenzeit und so begrüßte uns Manila mit einem Regenguss, der in null,nix die Strassen unter Wasser setzte. Siehe Bilder Taifun. Einige Stunden mussten wir warten, bis der Bus, der uns nach Banaue bringen sollte losfuhr. Ein durch die Nacht fahrt von schlappen 10 Stunden. Banaue ist berühmt für seine Reisterassen, aber es gibt noch schönere. Siehe Bilder Reisterassen Banaue-Batad Noch am gleichen Tag machten wir uns auf, um die schönsten Reisterassen zu finden. Sie sind auf der Liste der UNESCO Weltkulturerben und liegen um den Ort Batad und dieser liegt wiederum in den Bergen. Um nach Batad zu kommen, muss man 12km über eine sehr steinige Piste hoch in die Berge fahren. Mit einem 4WD Jeepney geht auf diese knochenbrecherische Reise, siehe Bilderunten. Ca2Stunden später und mit einem geschundenen Hintern kommen wir auf 1000m an und wenn wir gedacht haben, dass wir auch angekommen sind, haben wir uns getäuscht. Gut 1 Stunde dauert der Abstieg in das Tal Batad mit dem kompletten Gepäck ich 15 Kg und Timo ca 20kg. auf dem Rücken. Mann da bekommt der Ausdruck Rucksacktrekking ne neue Bedeutung. die Mühe wurde belohnt. Vor uns lag en die schönsten Reisterassen der Welt siehe Bilder banque-Batad.
In Batad selbst, eine Micro Siedlung, gibt es ca. 3 Pensionen. Hier gibt’s nur Schlafkammern. Klo und Dusche für Alle eine Etage tiefer, wie in der Jugendherberge. na da fühlt man sich doch gleich wieder jung (nur der Rücken am nächsten Tag fühlt sich nicht so jung an 😉
Ein Wanderung am nächsten Tag, ca 4 Stunden Reisterassen rauf und runter und einmal Wasserfall hin und zurück siehe Bilder. Da ist es egal, das abends um 9 Uhr alles in den Betten liegt und die Bürgersteige, die es gar nicht gibt, hochgeklappt sind. Nightlife? niente, ist auch ok.
Nach 3 Nächten geht es weiter, schliesslich gibt es noch viel zu sehen. 1 Stunde den Berg wieder rauf, aber diesmal leisten wir uns „Gepäckträger“ die Jungs hier nehmen dafür Schlappe 200Pesos (ca. 3 Euro) pro Rucksack. ja da trag ich den doch nicht selbst oder? Timo übrigens auch nicht.
Mit dem Jeepney wieder zurück, diesmal reite ich mit auf dem Gepäckträger. jeepiaje I did it.
Mit kleinen Bussen und grossen Bussen geht es weiter nach Sagada. wieder einen ganzen Tag reisen. Abends war ich feddisch. Wollte nur noch ins Bett. Am nächsten Tag war die Aussicht wunderschön. Kiefernbewaldete Berghänge, wie in Österreich, Mann da fühlt man sich gleich wie zu Hause. Am nächsten Tag haben wir die Umgebung erkundet, an den legendären hängenden Särgen vorbei, durch den wunderschönen Wald dort rauf und runter geklettert. einfach toll siehe Bilder Sagada. Die Höhlenerkundung am 2 Tag war spektakulär. 4 Stunden klettern, rutschen, kriechen und durch eiskaltes Wasser waten. Ohne Lampe stockdunkel siehe Bilder Sagada Caves. Es hat uns hier gefallen. Wenn wir auf den Phillipinen bleiben müssten, dann hier. Aber wir müssen ja nicht. Es geht wieder weiter, nach Angeles.
6 Stunden Kamikaze Busfahrt. In einem vollbesetzten Bus hat uns „Space Rider“, dieser wahnsinnige Busfahrer durch die Alpen gebrettert. Habe oft gedacht oho Jesus Maria, hilf uns. Der Busfahrer hat wohl auch total auf Gott gesetzt, immer wenn’s brenzlig wurde, ging vorne ein rotes Zeichen an..God bless this Trip. Hat Gott dann wohl auch gemacht, siehe Bilder unten. Nach noch weiteren 5 Stunden Busfahrt in einem normalen Bus sind wir in der Stadt der Engel oder eher der gefallenen Engel angekommen. Ein Stadt voll von Prostituierten. 10.000 sollen sich hier tummeln. Als die Us Armee hier stationiert war, sollen es 10 mal soviel gewesen sein, also 100.000, quasi 2 Mädchen pro Mann 🙂
Ich habe den Eindruck es sind hier aktuell weit mehr als 10.000 hier. Nutten, Nutten, wo „Mann“ hinschaut, als Frau kommt man sich hier ziemlich verloren vor, wenn ihr wisst, was ich meine.
Aber es gibt hier nicht nur Sex zu kaufen, sondern auch eine andere Dinge zu tun. Pokern zum Beispel. Unser 1. Pokertunier seit unserer Reise. Hatten wir ja doch ein bisschen vermisst. Die neben den Mädchen zweite Sehenswürdigkeit ist der Mount Pinatubo siehe dazu Text und Bilder. 4 Stunden rauf und 2 Stunden runter. Seltsamer Weise waren wir von dieser Tour kaputter, als auf allen anderen Kraxeltouren. Muss irgendwie mit dem “ Feinstaub“ eigentlich Feinasche zu tun haben, die man hier permanent einatmet, oder von was weiß ich. Ich war jedenfalls sehr müde und hatte Kopf und Rücken ;-), da weisst du Bescheid, Schätzelein, um hier Horst Schlemmer zu zitieren.
Morgen verlassen wir die Philippinen. Wer weiß, was noch auf uns wartet? Es geht zurück nach Singapur unsere zur Zeit 1. Wahlstadt nach Düsseldorf und von da aus nach Indonesien. See you…….

12 hour our home

No light - no risk

Mr. Terminator 4 - lights on - on the brakes

Keep smiling! You can not change the driving.

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Höhlen Sagada

Hier in Sagada gibt es viele Höhlen, in denen die auch Tote bestatten. Wir sind heute von einer Höhle durch einen unterirdischen Fluss in die nächste Höhle geklettert und dort wieder raus. Ca. 3 Stunden. Morgen wollen wir in eine andere Höhle für ca. 6 Stunden. War sehr schön dort.

In Sagada are very nice caves. The people burie their deads here. Quite strange. We did a 3 hours climb through the beautiful caves. Tomorrow we plan a 6 hours climb in a cave. Should be quite challenging.

Särge in Höhleneingang

Very difficult to describe how beautiful a cave can be.

Ja, wir mussten auch schwimmen. Ganz schön kalt.

Beautiful cristal structures.

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Sagada

Seit gestern sind wir in Sagada in den Bergen. Hier wird es nachts richtig kalt. Es wachsen Kiefernwälder etc. Sehr schön.

Einige lassen sich hier in Sagada in Höhlen oder an Bergwänden „beerdigen.“

Hängende Särge - wenn man die Bilder mit Wiki vergeicht, sind ein paar neue dazugekommen.

Auf dem Stuhl sitzt der Tote bei der Beerdigung, damit die bösen Geister nicht merken, dass er tot ist und nicht Besitz von ihm ergreifen. Er wird erst später in den Sarg gelegt.

Sieht hier aus wie in Österreich - schöne Kiefernwälder. Gar nicht wie Asien. Sehr schön. 🙂

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Banauen – Batad

Auf den Philippinen gibt es nicht nur tropische Regionen, sondern auch hohe Berge mit einem ganz eigenen Klima und einer eigenen Kultur. Auf der Hauptinsel Luzon reichen die Berge bis knapp unter 3.000 m. Die sehr steilen Täler haben viele Dörfer bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts von der Aussenwelt unbeeinflusst gehalten. Leider hat sich dies in den letzten 50 Jahren dramatisch geändert, sodass ein Großteil der individuellen Kultur mittlerweile gegen den üblichen Einheitsbrei ausgetauscht wurde. Holzhütten mit Strohdächern sind nun Wellblechhütten, farbenfroh gewebte Kleidung – die sich in jedem Dorf unterscheidet, ist gegen 2nd-Hand-US-T-Shirts getauscht worden. Strom + Fernsehen hat durch die glitzernde Medienwelt die gesamte Jugend aus den Dörfern in die Großstädte gezogen, wo sie, mit schlechter Ausbildung, in Slums leben und zu Dumpinglöhnen arbeiten. Anstelle der Jahrhunderte alter lokalen Musik kommt nun das Einheitsgedudel aus dem Handy. Ehemalige Rituale bei Festen werden für Koreanische Touristengruppen – bis zur Lächerlichkeit hin – „performt“. Eingebettet in die langsam verfallende Szenerie der traumhaft schönen Reisterrassen in den steilen Tälern, kommt man nicht dran vorbei, sich ein paar Gedanken über den Sinn der Entwicklung zu machen und auch, oder insbesondere, über das eigene Leben nachzudenken. Leider nimmt man sich hierzu nie genügend Zeit. Die daraus sich entwickelten Gedanken, Diskussionen und Streitigkeiten behalten wir mal für uns und zeigen Euch lieber ein paar Bilder der traumhaften Reisterrassen von Batad, die als 8. Weltwunder angesehen werden.
Nach einen kurzen Zwischenstopp in Banaue ging es direkt weiter nach Batad. Hier fährt man mit dem Jeepnee – die das lokale Bussystem auf den Philippinen darstellen. Frauen und alte Leute sitzen im Bus, Männer müssen oben auf dem Bus sitzen. Lebende Hühner waren drinnen und draußen, da scheint es wohl keine feste Regel für zu geben. Touristen zahlen den 3fachen Fahrpreis zu Einheimischen – ca. 2 EUR (150 Pesos) für 1-1,5 Stunden Fahrt.

Bilder Jeepnee

Jeepnee at arrival in Batad

Roof of the Jeepnee

Moni still looking happy

Timo on the roof - still happy.

Ach ja, wo liegt Batad – das weiss selbst Google-Maps nicht. Es ist ein kleines Dorf (ca. 1000 Einwohner – ein Clan – ordentlich Inzucht) eine Stunde mit dem Bus und dann eine Stunde zu Fuß in den Bergen auf ca. 1000 m gelegen. Allerdings touristisch sehr gut erschlossen mit ca. 10 Gasthäusern und damit mind. 150 Betten. Aktuell ist aber low-season und es waren vielleicht 20 Touristen in Batad. Batad soll die beeindrucktesten Reisterrassen haben.
Hier nun einige Bilder der Reisterrassen

Reisterrassen Batad

rice terrasses Batad

more rice of Batad

growing rice in water

guess! more rice

Neben Reisfeldern gibt es natürlich auch noch eine ganze andere Menge an Dingen anzuschauen. Wasserfälle, Berge, Hütten, Flüsse etc. pp. Was es so halt in den Bergen gibt. Nachts gab es hunderte Glühwürmchen, die wir allerdings nicht fotografieren konnten. Dafür haben wir stundenlang im Regen (unter unserem Regenschirm) gesessen, den Glühwürmchen zugesehen und über den Sinn des Lebens gesprochen – bei einigen kühlen St. Miguel Bierchen.
Hier noch ein paar gesammelte Bilder aus den Bergen:

Moin and our local guide

Die Getränkeverkäuferin (8 Jahre) auf dem halben Weg zum Wasserfall

Up and down, all the time - puh

more walking .... guess no interest

Ja, das im Hintergrund ist ein Farn, wie in Jurassic Park

no comment

30m Wasserfall im Hintergrund in der Nähe von Batad

Kinder in Batad

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