Phnom Penh

Jetzt sind wir also in der Hauptstadt  von Kambodscha angelangt. Ich war schon bei der Ankunft ziemlich entsetzt, wie dreckig es hier ist. Es erinnert mich sehr stark an Ägypten, nein, nicht an El Gouna, aber z.B. Kairo. Heiss und dreckig und stinkend. Ja, das Land ist sehr arm (nicht so arm wie Laos), aber muss arm auch immer dreckig bedeuten? Ich verstehe nicht, warum die Menschen, auch wenn sie arm sind, nicht ihre unmittelbare Umgebung einigermassen sauber halten können. Es ist sehr heiss und stickig hier und viele Motorräder und Tuktuks verpesten zusätzlich die Luft.

Immer wenn wir einige Zeit draussen waren, rennen wir gleich unter die Dusche. 5 Min. draussen bedeutet, schon wieder durchgeschwitzt und klebrig zu sein.  EHRLICH gesagt, mir gefällt es hier nicht und höchst wahrscheinlich,  wird der Rest von Süd Ostasien nicht besser sein. Die berühmte wunderschöne Seite von diesem Land, habe ich noch nicht entdeckt. Gut, der Regenwald und die einsame Insel waren neben den Blutegeln und Sandfliegen sehr nett, aber ich habe schon schöneres gesehen.
Wir haben uns gestern das  S-21 und die Killingfields angeschaut. Eine sehr  grausige, brutale Vergangenheit haftet diesen auch traurigen Orten an. Alles dort erinnerte uns an unsere traurige Vergangenheit unter Hitler. Hier, jedoch  fast 30 Jahre später als bei uns in Deutschland(von 1975 bis 1979), erlitten 1000000 Menschen unter dem Regime der roten Khmer ein ähnliches Schicksal, wie bei uns die Juden. Die Historie wiederholt sich immer wieder. Menschen waren und sind grausam.

We arrived the Capitol of Cambodia Phnom Penh. It is really very dirty and I remembered that in Egyt (no not in El Gouna) in Cairo it is the same. Very dirty, sticky air and it’s stinks. Yeah I now, the countrys are poor but why means poor similar dirty. Rubbish and garbage?
Y

the prision - die Gefängniszellen

Die Opfter - the victims

excarvation - Ausgabung

Völlig fertig waren wir gestern nach diesem Besuch, die Hitze, die hohe Luftfeuchtigkeit, die beklemmenden Orte. Gut, dass wir ein Zimmer mit Airconditioning und Dusche haben. Obwohl, dieses Zimmer hat kein Fenster. :-(Marie, das wäre etwas für dich, denn es ist hier, wenn du das Licht ausmachst, Megadunkel, gut um in Ruhe zu schlafen.
Zu dem Essen hier ist zu sagen, es ist nicht wie in Thailand und manchmal bleiben wir lieber hungrig. Timo hat schon 2 Löcher in seinem Gürtel abgenommen 🙂 . Ehrlich war! Was es zu Essen gibt? Schaut euch dazu unseren Videoclip an (muss noch bearbeitet werden).

Heute waren wir im Königspalast.  Dieser erinnert uns ein bisschen an den Palast in Bangkok, ist hier nur kleiner, nicht so schön gepflegt und nicht so prunkvoll.
Danach wollten wir mal was „richtiges Essen“ und sind extra in ein, ich glaube amerikanisches Restaurant, gegangen. Leider hat das nicht viel geholfen, war nur für hiesige Verhältnisse sauteuer (36$). Und ich habe immer noch hunger :-(,
Wir warten jetzt auf unser Visa für Vietnam und dann fahren wir nach Siem Reap, zu den Tempeln von Ankor weiter. Das soll ja sooo einzigartig und toll sein, (aber wahrscheinlich auch sehr touristisch). Na ja, Schaum wir mal.

Über Moni

Moni, Tochter von Rosi u. Hubert, Schwester von Joachim u. Georg, Mama von Jessi und Marie, Lebensgefährtin von Timo, freut sich 1 Jahr mit Timo zu reisen, lachen, weinen, streiten und versöhnen und vor allem, das Leben zu geniessen und die Welt zu erleben, auf der wir nur Gäste sind.
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Ein Kommentar zu Phnom Penh

  1. kleinste Tochter sagt:

    Oh ja das wäre was für mich=)so schön dunkel…..
    Und das kann ich auch bezeugen..das Shoppingvirus hat den ganzen weiblichen Clan der Michaliks infiziert.

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