{"id":777,"date":"2011-07-15T05:58:59","date_gmt":"2011-07-15T03:58:59","guid":{"rendered":"http:\/\/timoni.info\/?p=777"},"modified":"2011-07-19T06:28:50","modified_gmt":"2011-07-19T04:28:50","slug":"berestagi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/timoni.info\/?p=777","title":{"rendered":"Berestagi"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer 3 st\u00fcndigen fahrt in einen Minibuss sind wir in Berastagi angekommen. Wir woolen  uns hier den Vulkan Sibayak  und seinen heissen Quellen anschauen. Dieser Ort liege auf der Route zum Lake Toba, zu dem wir auch bald fahren warden, nachdem wir den Vulkan Sibayak (2094m) bestiegen haben.<br \/>\nDieser Vulkan ist einer der vielen Vulkane in Indonesien, welche noch aktiv sind.<br \/>\nZudem ist er relativ leicht zu besteigen. Ca. 3h zum hochgehen, und zwei um wieder runter zu kommen. Auf dem Rueckweg macht man dann noch einen halt bei einer der heissen Quellen, um ein wenig zu baden.<\/p>\n<p>In Berastagi angekommen haben wir uns im Multinational  Guesthouse Sibayak einquartiert. Es liegt sehr nah am Weg zum Vulcan.<br \/>\nAm Tag an dem wir ankamen, sind wir noch ueber den Markt und den Fruechtemarkt geschlaendert. Wir haben dort wieder einmal Bekanntschaft gemacht mit den geldgierigen Schlitzaugen. Eigentlich war es Marie, die ihre eigene Erfahrung gemacht hat. Sie hat 5000 f\u00fcr 5 kleine Bananen bezahlt. das kostet hier normalerweise eine ganze Staude mit 20 St\u00fcck. Voll die Frischling-Touri Abzocke.<br \/>\nAm n\u00e4chsten morgen machen wir uns auf zur Besteigung. Direkt hinter unserem Guesthouse beginnt der  Asphaltweg er f\u00fchrt uns stetig etwas steiler werdend bergaufw\u00e4rts und die \u00c4cker werden langsam zu Wald. Der letzte Teil geht \u00fcber einen schmalen Pfad mit vielen Stufen, der noch etwas steiler auf den Vulkan f\u00fchrt. wir lassen den Wald hinter uns und die Landschaft wird  baumlos und felsig. Zwischen den Felsen steigen gelbe Rauchwolken auf und ein starker Schwefelgeruch str\u00f6mt Uns entgegen. Wie faule Eier stinkt das Zeug.  Nach einer dreist\u00fcndigen Wanderung erreichen Wir den Gipfel. Wier haben Gl\u00fcck haben und der Vulkan ist nicht in Nebel und Wolken geh\u00fcllt und wir k\u00f6nnen Sie von 2370 Meter \u00fcber dem Meeresboden auf die Umgebung von Berastagi herunter sehen.<br \/>\nDann wird es schon wieder Zeit, den R\u00fcckweg anzutreten. Der Abstieg ist ziemlich schwierig, denn der Weg geht steil bergab \u00fcber Felsen und Steine. Bei regnerischem Wetter ist die Treppe nach unten sehr glitschig. Bei solchen Wetterbedingungen sollte man die Besteigung nicht wagen. Der Abstieg dauerte etwa 2 bis 2,5 Stunden. Unten angekommen, nehmen wir ersteinmal ein Bad in den ber\u00fchmten heissen Quellen. Das Wasser ist heiss, aber das tut den geschundenen Knochen sehr gut. Wir werden wie immer von den Einheimischen belauert. Die meisten sehen weisse Fremde in Badekleidung sehr selten bis garnicht. Besonders keine Weibchen mit Bikinis und Aussicht auf ein grossz\u00fcgiges Dekolletee. Die M\u00e4dels hier, baden bekleidet.<br \/>\nDas wR wieder einmal ein toller Tag und wir sind so richtig kaputt und m\u00fcde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer 3 st\u00fcndigen fahrt in einen Minibuss sind wir in Berastagi angekommen. Wir woolen uns hier den Vulkan Sibayak und seinen heissen Quellen anschauen. 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